

Aufbau des Studiums
Die Regelstudienzeit beträgt einschließlich der Zeit für die Anfertigung der Bachelor-Arbeit sechs Semester für jeden Bachelor-Studiengang. Das Studium lässt sich in zwei Phasen einteilen:
In der Orientierungsphase sollen zum einen Grundkenntnisse in Mathematik, Statistik, Recht und Sprachen vermittelt werden. Zum anderen werden in den betriebs- und volkswirtschaftlichen Vorlesungen die methodischen und inhaltlichen Voraussetzungen für die Profilierungsphase und somit für eine eigenständige, wissenschaftlich orientierte Arbeit geschaffen.
In der Profilierungsphase sollen die Kenntnisse aus der Orientierungsphase vertieft werden. Einige Veranstaltungen sind für alle Studierenden obligatorisch. Darüber hinaus kann sich jeder Studierende gemäß seiner Interessen auf Teilgebiete spezialisieren. In der Regel machen die Studierenden im 5. Semester ein Auslandssemester.
Im wirtschaftswissenschaftlichen Studium unterscheidet man insbesondere folgende Lehrveranstaltungen:
vermitteln eine studienfachspezifische Grundorientierung, machen mit Forschungsgegenständen und -ergebnissen vertraut, weisen auf künftige Forschungsaufgaben hin und geben einschlägige Literaturhinweise.
dienen der Vertiefung und Ergänzung der durch Vorlesungen und Literaturstudien erworbenen Kenntnisse. Sie sollen das Problemverständnis der Studierenden entwickeln sowie zur Formulierung und Bearbeitung wissenschaftlicher Fragestellungen anleiten.
dienen der Anwendung allgemeiner Lehrinhalte eines Faches auf spezielle Problemfelder. In Seminaren sollen Studierende an der Aufarbeitung des bisherigen wissenschaftlichen Kenntnisstandes und der Lösung offener Fragen durch Referate und Teilnahme an der Diskussion mitwirken.
dienen der Einübung und Abrundung des an der Universität erworbenen Kenntnisstandes. Durch Exkursionen sollen dem Studierenden Einblicke in die Anforderungen und die Problemzusammenhänge künftiger Berufsfelder vermittelt werden. Jedoch können hierdurch keine Leistungsnachweise erbracht werden.
Darüberhinaus gibt Ihnen die Wahl von einem Wahlmodul aus einer der beiden Nachbarfakultäten – Rechts- oder Kulturwissenschaften – einen Einblick in die Methoden, Denk- und Arbeitsweisen eines ganz anderen Faches.
Verbunden mit Ihren regionalen Interessenschwerpunkten wählen Sie mindestens eine Sprache und absolvieren einen Auslandsaufenthalt, entweder als Studium oder Praktikum.
Schwerpunkte





